Eine Anfrage ist eine Route, keine Logzeile
Öffentliche Webhook-Bins legen fremde Nutzdaten — Signaturen, Token, Kunden-E-Mails — auf einen Server, der Ihnen nicht gehört, mit Aufbewahrungsregeln, die Sie nicht bestimmen. Tunnel zeigen den Verkehr nur, solange der Tunnel steht, und merken sich nichts.
Lure läuft bei Ihnen. Der Bildschirm zeigt alle drei Etappen zugleich — was ankam, was wir geantwortet haben, wohin es weiterging und wie das endete —, denn kaputt ist immer eine bestimmte, und bisher musste man sie an drei Orten suchen. Die Wiederholung erreicht localhost: der Dienst steht ohnehin dort.
Was drinsteckt
Eine Strecke aus drei Etappen
Eine Zeile je Anfrage, die Etappen nebeneinander. Ein Klick öffnet sie an Ort und Stelle: Header, Inhalt roh und geparst, fertiges curl.
Live-Feed ohne WebSocket
Server-Sent Events: der Server schickt nur die Nummer, das Markup holt der Browser selbst — in der Sprache seines eigenen Tabs.
Die Antwort bestimmen Sie
Status, Inhaltstyp, Text und eine Verzögerung bis 30 Sekunden. Die Hälfte der Absenderfehler zeigt sich erst bei 500 und bei Timeout.
Weiterleiten und wiederholen
Jede eingehende Anfrage geht vollständig weiter, jede gespeicherte lässt sich an eine beliebige Adresse wiederholen. Das Ergebnis landet in der dritten Etappe.
Signaturen verdeckt
Authorization, *-signature, *-secret und Cookie erscheinen als sha256…6677, bis Sie sie sehen wollen. Der Schalter ist reines CSS.
Keine Laufzeitabhängigkeiten
node:http, node:sqlite, node:crypto und TypeScript ohne Build-Schritt: Node 24 führt den typisierten Code direkt aus. 21 Tests mit node:test.